Berufsunfähigkeit

Ein häufig unterschätztes Risiko

 

Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage unter mehr als 1000 Personen verdeutlichte, unterschätzt immer noch etwa die Hälfte der Befragten das Risiko, berufsunfähig zu werden. Die Vorstellung, eines Tages aufgrund des Gesundheitszustandes nicht mehr der täglichen Arbeit nachgehen zu können, behagt sicherlich keinem. Dennoch ist es wichtiger denn je, das Risiko Berufsunfähigkeit abzusichern um im Fall der Fälle den gewohnten Lebensstandard aufrecht erhalten zu können.


Definieren lässt sich der Begriff folgendermaßen:

 

Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte zu mindestens 50 % nicht mehr in der Lage ist, seinem zuletzt ausgeübten Beruf nachzugehen.

 

Die staatliche Absicherung

 

Viele der Befragten gaben an, dass ihnen die staatliche Erwerbsminderungsrente ausreicht, da diese ja 40 Prozent des letzten Bruttogehalts ausmachen würde. Beim ein oder anderen mag die Leistung auch 30 – 40 % betragen denn die Rente hängt stark vom Rentenfaktor bzw. der Anzahl der Beitragsjahre ab. Allerdings müssen von dieser Rente auch noch Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung gezahlt werden, was bloß wenigen Bewusst ist. Was aber viele Bürgerinnen und Bürger nicht wussten: Bloß bei der vollen Erwerbsminderungsrente werden maximal 30 – 40 Prozent gezahlt, bei halber Erwerbsminderung kommt bloß die Hälfte zur Auszahlung. Halb Erwerbsgemindert sind Menschen, die Ihrer Tätigkeit noch zwischen 3 und unter 6 Stunden pro Tag nachgehen können. Wird also keine volle Erwerbsminderung festgestellt, könnte es dann doch für viele eng im Geldbeutel werden.  

 

Statistik


Statistisch gesehen werden 20 – 25 Prozent der Berufstätigen bis zur Rente berufsunfähig – das ist mindestens jeder 5.te. Immer mehr davon mit psychischem Hintergrund, die „Volkskrankheiten“ Burn-Out oder Depression sind hier zu nennen, aber auch Rückenleiden und andere motorische Störungen führen zu zunehmender Berufsunfähigkeit. Einige der Befragten gaben auch an, sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt zu haben, den Abschluss dann aber aus Kostengründen nicht getätigt zu haben. Das ist durchaus verständlich, denn BU-Policen sind definitiv nicht günstig. Rechnet man allerdings entgegen, welcher Betrag im Falle einer Berufsunfähigkeit Monat für Monat in der Haushaltskasse fehlt, dann sind die Beiträge für diese Absicherung im Verältnis ein „Klacks“.

 

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